Fragen und Antworten

Minimalinvasive Implantologie

Die wichtigsten Antworten auf einen Blick

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Welchen Nutzen habe ich als Prothesenträger von 3M ESPE MDI Mini-Implantaten?

Probleme mit dem festen Sitz Ihrer Unter- oder Oberkieferprothese lassen sich damit auf einfache Weise lösen – in der Regel in nur einer Sitzung. Mit mehreren MDIs stabilisiert ein in minimalinvasiver Implantologie geschulter Zahnarzt Ihre Prothese. Schaukeln und Verrutschen gehören dann der Vergangenheit an, und Sie fühlen sich im Alltag wieder sicher. Insgesamt genießen Sie damit neuerlich eine Lebensqualität, wie Sie sie aus der Zeit mit Ihren eigenen Zähnen kennen.

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Was ist das Besondere an der minimalinvasiven Implantologie?

Der gesamte Eingriff ist viel unkomplizierter als in der klassischen Implantologie. Ihr Kieferknochen wird geschont, Einheilzeiten entfal­len, und im Regelfalle können Sie Ihre Implantate sofort belasten.

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Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um von der minimalinvasiven Implantologie zu profitieren?

Die Einschränkungen der klassischen Implantologie gelten in der minimalinvasiven Implantologie so nicht. Auch wenn beispielsweise Ihr Kieferknochen „großen“ künstlichen Zahnwurzeln keinen ausreichenden Halt bieten würde, ist die Verwendung von Mini-Implantaten in der Regel dennoch möglich. Daher können auch Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit von dieser Methode profitieren.

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Wo genau liegt denn die Grenze zwischen den Einsatzmöglich­keiten von klassischen Implantaten und Mini-Implantaten?

Hier kommt es wirklich auf den Einzelfall an. Nehmen wir das Beispiel Vollprothesen-Stabilisierung: Je nach der Beschaffenheit Ihres Kieferknochens kann dies unter Verwendung von zwei bis sechs klassischen Implantaten erfolgen. Mini-Implantate bieten aber besonders bei schon weit zurückgebildetem Knochen eine gute Alternative, manchmal die einzig mögliche implantologische Option.
Betrachten wir ein weiteres Beispiel: Brücken im hinteren Backenzahnbereich („Molaren“) müssen in der Regel durch klassische Implantate getragen werden. Besonders bei kleinen Lücken im Bereich der seitlichen Schneidezähne, Eckzähne oder vorderen Backenzähne („Prämolaren“) kann aber grundsätzlich auch ein Mini-Implantat in Kombination mit einer Krone eine gute Alternative darstellen. Dafür steht bei Bedarf seit 2008 eine neue, etwas größere Ausführung zur Verfügung, sozusagen ein „kleiner Riese“ unter den Mini-Implantaten.
Welche Lösung für Sie die beste ist bzw. welche Alternativen bestehen, besprechen Sie am besten nach einer gründlichen Untersuchung mit Ihrem Zahnarzt. Er wird die Behandlung anschließend entweder selbst vornehmen oder Sie für den kieferchirurgischen Eingriff an einen Implantologen oder einen in der minimalinvasiven Implantologie geschulten Kollegen überweisen.

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Welche Kosten kommen auf mich zu, wenn ich den Weg über die minimalinvasive Implantologie gehe?

Die Kosten für die minimalinvasive Implantologie lassen sich mit der klassischen Implantologie nicht vergleichen. Der genaue Wert in Euro und Cent hängt natürlich vom speziellen Fall ab und wird Ihnen im Rahmen des Heil- und Kostenplans vorgelegt. Sie werden aber sicher erstaunt sein, wie vergleichsweise preisgünstig eine solche Behandlung ist.